Schlagwort-Archive: Bergen-Enkheim

SaR erfolgreich beim 28. Hessencenterlauf

Bei sommerlich heißen Temperaturen gingen am 5.Juni 24 Schüler der Schule am Ried beim 28. Hessencenterlauf an den Start.
Damit stellte die Schule am Ried die größte Teilnehmergruppe aller Schulen. Beim Lauf um denSchulpokal gingen die Schülerinnen und Schüler in gemischten Teams an den Start.
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In der Gruppe der Schülerinnen und Schüler A/B (Jahrgänge 2001 – 2004) belegte die Schule am Ried hinter der Albert Einstein Schule aus Maintal den zweiten und dritten Platz.
2. Platz:
Clara Geiger, Katharina Altlay , Toygar Bagriyanik
3. Platz:
Ina Sievers, Finn Dielmann, Moritz Fay, Aleksandar Saveski

Geschenke für die Kinder der beiden IK-Klassen

Bildschirmfoto 2016-05-15 um 22.16.27 Am 27. April besuchten der Geschäftsführer von Galeria Kaufhof (Hessen-Center), Carl Christian Gülck, gemeinsam mit seiner Assistentin, Sabrina Hirschleb, die Schule am Ried – sie brachten Geschenke für die Kinder der beiden IK-Klassen mit, die seit diesem Schuljahr Deutsch lernen: Jedes Kind bekam eine Tasche mit einer Grundausstattung für die Schule, d.h. mit Mäppchen, Heften, Wasserfarben etc.

„Was ihr lernt, kann euch keiner nehmen. Das ist euer Eigentum -“, sagte Herr Gülck zu den Kindern. Er wünsche ihnen viel Spaß beim Lernen und vielleicht werde man sich in wenigen Jahren im Rahmen einer Ausbildung wiedersehen.

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Riedschüler feiern beim “Hessen Center Lauf” Erfolge!

Hessen Center Lauf 2014Auch in diesem Jahr nahmen 20 Schülerinnen und Schüler der Schule am Ried am sogenannten “Hessen Center Lauf” teil. Bei schönstem Wetter hatten alle viel Spaß und konnten die Teilnahme zu einem persönlichen Erfolg machen. Sei es, weil schon das Aufstehen an einem Sonntag und die Anstrengung beim Laufen Überwindung kosteten, sei es weil manch einer auf dem Siegertreppchen stehen durfte!

Besondere Erfolge der SaR-Starter waren:

  • Anas Arhimou belegte den 2. Platz (männlich) beim Jedermannlauf!
  • Kidane Tewolde – Marcel Stier – Marko Kovac belegten über 10000 m die Plätze 1 – 2 und 3 der männlichen Jugend A!
  • Kidane Tewolde lief zum Abschluss seiner Zeit an der Riedschule allen Teilnehmern des Frankfurter Volkslaufs davon und war Gesamtsieger 2014!

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Einladung zum Vortrag “Gegen das Vergessen” am 12. November 2012 in der Schule am Ried

Die Initiative Stolpersteine Bergen-Enkheim hat seit 2005 durch das Verlegen von Gedenksteinen vor den Häusern von Opfern des Nationalsozialismus dafür gesorgt, dass in unserem Stadtteil Menschen geehrt werden, die der ehemaligen Jüdischen Gemeinde von Bergen-Enkheim angehörten.

Am Montag, dem 12. November dieses Jahres, wird durch Vermittlung der Initiative eine Historikerin aus New York, Karen Franklin, in einem Vortrag darstellen, wie Dr. Rudolf Freudenberger, ein Arzt mit hohem Ansehen in unserem Stadtteil, sein Leben und das seiner Familie retten konnte.

Sie wird ihren Vortrag in englischer Sprache halten. Für die deutsche Übersetzung ist gesorgt. Einladung zum Vortrag “Gegen das Vergessen” am 12. November 2012 in der Schule am Ried weiterlesen

Initiative Stolpersteine: Ruth Barnett zu Gast in der Schule am Ried

ruthbarnettvortragAm vergangenen Freitag war Ruth Barnett zu Gast in der Schule am Ried. Als Zeitzeugin berichtete sie von ihrem Leben, das 1939 nach der Reichsprogromnacht eine erste jähe Wendung erfuhr: Die Eltern setzen die damals Vierjährige und ihren älteren Bruder in einen Zug, der beide in Sicherheit nach England bringen sollte, den „Kindertransport“. In der voll besetzen Aula erzählte sie Schülerinnen und Schülern ab der 9. Klasse von ihrem Leben in verschiedenen Pflegefamilien in England. Mit Fotografien sowohl von ihrer Familie als auch von Stationen ihres Lebens gelang es ihr, ihre damalige Wahrnehmung für die Schüler nachvollziehbar zu machen. – Auch ihren Schock und ihre Abwehr, als sie nach dem Krieg inzwischen 14-jährig aus ihrer neuen Heimat gerissen und wieder nach Deutschland gebracht wurde, einem Land, mit dem sie nur Fürchterliches verbinden konnte, zu Eltern, die ihr fremd waren. Es sind u. a. diese Erfahrungen, die sie auch in ihrem Buch „Person of no nationality. A story of childhood loss and recovery“ (2009), dargestellt hat.

Doch bevor sie mit ihrer Geschichte begann, machte sie deutlich, warum sie ihre Geschichte erzähle: Die Generationen der Großeltern und Eltern der Schüler hätten es nicht geschafft, Frieden zu schaffen. Sie hoffe nun auf die heranwachsende Generation, dass sie es besser machen werde. Der Weg dazu sei das Gesprä ch, das Kennenlernen; es sei wichtig, sich einander seine Geschichte zu erzählen, neugierig und offen zu sein, dabei wachsam zu sein, mutig gegen Ausgrenzung und engagiert gegen Gewalt.