Bergen-Enkheim (red) – Die Dezember-Sitzung des Bergen-Enkheimer Ortsbeirats fand unter großer Beteiligung von Kindern unterschiedlichsten Alters sowie Eltern und Lehrern statt: Der Grund für all die neugierigen Gäste war, dass der Ortsbeirat 16 vor Beginn seiner regulären Sitzung die Gewinner seines Wettbewerbes „Ökologische Projekte / Nachhaltigkeit“ auszeichnete. Dieser richtete sich an Schüler, Gruppen und Klassen aller Bergen-Enkheimer Schulen und animierte diese zu reger Beteiligung. Dabei wurden 7 Projekte der Schule am Ried ausgezeichnet.
Hier geht es zu einem ausführlichen Bericht in der Bergen-Enkheimer Zeitung

Der Riedlauf ist seit vielen vielen Jahren ist er eine Institution an der Schule am Ried.
Bereits zum 14. Mal wurde der Wettbewerb „Sonne bewegt“ in Frankfurt ausgetragen, dieses Jahr zum ersten Mal auf dem für Autos gesperrten Mainkai.
Wie bereits vor ein paar Wochen berichtet, haben dieses Jahr zwei unserer Schüler Chihiro Kähler und Hendrik Clauß die Finalrunde des hessischen Mathematikwettbewerbs der Jahrgangsstufe 8 erreicht. Keine Mathelehrkraft kann sich daran erinnern, dass es schon einmal ein Riedschüler so weit geschafft hat, und dieses Jahr dann gleich zwei unserer Schüler.
Am 12.07.2023 fand in der großen Halle unserer Schule das lang erwartete Jahrgangsturnier der achten Klassen statt. Trotz der sommerlichen Temperaturen kämpften alle Klassen hart aber fair darum, Jahrgangsbeste zu werden. Am Ende des Schuljahres haben zudem zahlreiche Schülerinnen und Schüler anderer Jahrgangsstufen den Weg in die Halle gefunden, um ihre Mitschüler anzufeuern und einen spannenden Wettkampf zu verfolgen.
Als Schule mit sportlichem Schwerpunkt nimmt die Schule am Ried jedes Jahr an einer Reihe von Jugend trainiert für Olympia Wettkämpfen teil. Auch dieses Jahr gab es wieder zahlreiche Teilnahmen.
„Flottes Foto“ lautete der Titel des diesjährigen Wettbewerbs für alle Schülerinnen und Schüler der MINT-ec-Schulen im Rhein-Main-Gebiet. Die Aufgabe lautete: Mach ein Foto zum Thema „I love MINT“. Weitere Vorgaben gab es kaum, nur: Das Foto sollte etwas zeigen, was es wirklich gibt, es durfte kaum bearbeitet werden und man durfte sich nicht in Gefahr begeben.