Lebensnahe Berufsberatung durch Ehemalige und Unternehmen

Am Donnerstag, den 30. März, findet zum ersten Mal in diesem Jubiläumsjahr eine Berufsberatung der ganz besonderen Art für die Oberstufenschülerinnen und -schüler der SaR statt. Die Berufserfahrung ehemaliger Schülerinnen und Schüler soll den aktuellen Oberstufenschülerinnen und -schülern als lebensnahes Beispiel, Vorbild und Inspiration dienen. Die aktuellen Schülerinnen und Schüler wählen sich je nach Interesse in Kurzvorträge ein.
Parallel dazu findet in der Aula der Schule ein Markt der Möglichkeiten“ mit zahlreichen Kooperationspartnern wie Deutsche Bahn, Siemens, Samson, BaFin, Allianz, Bundeswehr, Hassia- und Swatch-Gruppe sowie Bundesagentur für Arbeit, Volunta, Internationaler Bund und Elisabethenkrankenhaus an Informationsständen statt.
Nach zweijähriger Pause konnte den Besuchern des diesjährigen Tages der offenen Tür endlich wieder eine Kunstausstellung präsentiert werden. Es wurden viele einzigartige Kunstwerke gezeigt, die die hervorragenden künstlerischen Leistungen unserer Schüler*innen dokumentieren.
Die künstlerischen Arbeiten stammten von Schüler*innen der fünften Klasse bis zur Oberstufe aus allen drei Schulformen. Es gab viel zu entdecken: von Collagen, Gemälden, Comics, Grafiken, Skulpturen, Architekturzeichnungen und -modellen bis hin zu Dioramen.
Durch die Bemühungen unserer Schulhausverwaltung und unserer neu gegründeten Energie-AG ist es der SaR gelungen im vergangenen Schuljahr rund 89 Tonnen Kohlenstoffdioxid einzusparen. Im Goethe-Gymnasium wurden wir mit knapp 100 anderen Frankfurter Schulen ausgezeichnet und erhielten als Anerkennung im Rahmen des Energiesparprojekts der Frankfurter Schulen ein Klimaschutzzertifikat im Wert von 10102 Euro.
Am 2. März 2023 wurde unserem MINT Kurs ,,Architektur-Klimawandel-Nachhaltigkeit“ eine Führung über die Baustelle unseres gerade entstehenden Neubaus ermöglicht. Herr Yavuz, Bauleiter der Firma ,,Schick“, gab uns interessante Einblicke in das Geschehen auf der Baustelle und informierte uns über den Stand der Dinge.
Nach der Erdbebenkatastrophe in der Türkei und in Syrien Anfang Februar wollten Schülerinnen und Schüler der R10b den betroffenen Menschen helfen. Sie riefen in der Schule dazu auf, Kuchen zu backen, und buken auch selbst. Die Muffins, Kuchen und Cookies werden seither jeden Donnerstag und Freitag in den großen Pausen mit viel Erfolg zum Verkauf angeboten. Mittlerweile wurden von ihnen auch jüngere Klassen inspiriert, die ebenfalls mit eigenen Aktionen zur Unterstützung der Opfer beitragen wollten. Der Gesamterlös wird zu gleichen Teilen dem Roten Halbmond der Türkei und dem Roten Halbmond Syriens zugehen.
In diesem Sinne feierte die Schule am Ried

Im Rahmen des Stolpersteinprojekts wurde der Leistungskurs der 12. Klasse in Geschichte eingeladen, bei 2 Stolperstein-Verlegungen in Bergen-Enkheim teilzunehmen. Doch was sind eigentlich Stolpersteine? Stolpersteine sind kleine, quadratische Messingtafeln. Diese werden meistens in den Asphalt vor den ehemaligen Wohnhäusern von Opfern des NS-Regimes eingelassen.
So sollen deren Namen nicht in Vergessenheit geraten und es soll zudem an die Verbrechen des NS-Regimes erinnert werden. Die beiden Stolpersteine in Bergen-Enkheim erinnern an die Tötungsanstalt Hadamar, in welcher zur Zeit des Drittes Reiches im Rahmen der Aktion T4 Menschen getötet wurden, die geistig und körperlich beeinträchtigt waren. Von 1941 bis 1945 wurden in der damaligen Tötungsanstalt fast 15.000 Menschen ermordet, unabhängig von Alter oder Geschlecht.