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Im Juni ist viel los in der Schule am Ried

Zur Zeit gestalten Schülerinnen und Schüler den Raum zwischen Lehrmittelbibliothek, Infozentrum, Musiktrakt und Lehrerzimmer mit viel Fantasie und Farbe.

Eine Vernissage wird es am Sommerfest am 21. Juni geben.Schülerinnen gestalten den Eingangsbereich

Bis es soweit ist, gibt es noch drei weitere Höhepunkte des Schuljahres:

Am Mittwoch, dem 19. Juni findet um 19.30 Uhr das Sommerkonzert  in der Stadthalle Bergen statt.

“40 Jahre Schule am Ried” – unter diesem Motto wird das diesjährige Sommerkonzert der Schule stehen: Die Chöre und Ensembles begeben sich auf musikalische Zeitreise ins Gründungsjahr der Schule. Das Fach Kunst beteiligt sich mit einer großen Ausstellung bei der Gestaltung dieses Jubiläumskonzertes. Hierzu laden wir herzlich ein.

Für den Donnerstag, den 20. Juni haben die Schulsprecherinnen alle Klassen zum Putztag aufgerufen, der in diesem Jahr zum zweiten Mal stattfinden wird. Ausgerüstet mit Tüchern, Schwämmen, Putzmittel werden Tische, Stühle, Regale gereinigt. Die Böden kommen dann in den Sommerferien im Rahmen einer Grundreinigung durch eine Firma dran.

Und dann laden wir zum Sommerfest am 21. Juni ein: Ab 16 Uhr geht es mit dem Programm los: Es stellen sich die verschiedenen AGs mit ihren Ergebnissen vor; für das leibliche Wohl wird wie immer bestens durch einzelne Klassen und den Schulelternbeirat gesorgt. Zudem werden noch Stände mit Spielen und  für ein kurzweiliges Fest sorgen.Sommerfest_2013

Dance Floor der Jahrgänge 7 und 8

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Rund 100 SchülerInnen der Jahrgangsstufen 7 und 8 haben sich vergangenen Freitagabend (15.03.2013) zum Dance Floor 2013 getroffen. DJ Oli, ebenfalls Schüler der Riedschule, hat aktuelle Musik aus den Bereichen Hip-Hop, Breakdance und Rap abgespielt. Selbstverständlich hat der ultimative Gangnam-Style auch nicht gefehlt!

Aktion zum Valentinstag

Der Valentinstag, der Tag der Liebe, wird jedes Jahr am 14. Februar gefeiert. Mit einer guten Idee und Kreativität verliehen die Schulsprecherinnen der Schule am Ried Julia Nowak, Leonie Staab und Franziska Roller dem beliebten Brauch eine eigene Note und unterstützen zudem noch einen gemeinnützigen Verein, den Verein zur Hilfe krebskranker KInder e.V.

Nach der ersten großen Pause konnten die Klassensprecher die vorbereiteten Rosen bei den Schulsprecherinnen abholen und sie in ihre Klassen bringen – die Aufregung war groß als die zumeist mit einem kleinen Gruß versehenen Blumen bei den Schülern ankamen.

Vorlesewettbewerb der 6. Klassen

Jedes Jahr im Dezember finden die schulinternen Vorausscheidungen für den bundesweiten Vorlesewettbewerb statt. Vergangenen Montag war es in der Schule am Ried wieder soweit:siegerin_lesen_2012kl Der Vorlesewettbewerb der 6. Klassen fand statt. Angetreten waren die 8 Klassensiegerinnen und -sieger der sechsten Klassen der drei Schulzweige. Es sollten sowohl der/die Schulsieger gekürt als auch die Besten jedes Zweiges geehrt werden. Vor allen Kindern des Jahrgangs wurde der Wettbewerb in zwei Etappen ausgetragen: Zuerst trug jedes Kind 5 Minuten lang aus einem selbst gewählten Buch vor, im Anschluss daran las es aus einem ihm unbekannten Roman vor. Nach den beiden Runden zog sich die Jury zur Beratung zurück und brauchte in diesem Jahr wegen der hervorragenden Leistungen aller Kinder besonders viel Zeit für ihre Urteilsfindung. Die Wartezeit bis zur Verkündung des Urteils der Jury wurde den anwesenden Zuschauern aber nicht zu lang, da sie mit einem Bingo-Spiel, bei dem es auch etwas zu gewinnen gab, unterhalten wurden. Schließlich verkündete die Jury, die aus vier Lehrern und der Vorjahressiegerin des Wettbewerbs bestand, ihr Urteil: Schulsiegerin wurde Caroline Maier aus der R6c; sie wird die Schule bei der regionalen Ausscheidung des Vorlesewettbewerbs vertreten. Zusätzlich wurden für die beiden anderen Schulzweige die jeweiligen Sieger geehrt: David Anim Okeyre (H6) und Lena Auth (G6b).

Herzliche Glückwünsche an sie und herzlichen Dank an alle Beteiligten!

Wiedereröffnung der Schulbibliothek in der Schule am Ried

Ungeduldigen FragerInnen („Wann können wir endlich wieder ausleihen?“) verkünden wir mit Stolz geschwellter Brust: die Schulbibliothek ist ab sofort wieder geöffnet!

Nunmehr durch eine schicke Glaswand vom benachbarten Bibliothekszentrum Bergen-Enkheim getrennt, kann die Schulbibliothek nun völlig ohne Einschränkung von Lehrkräften und SchülerInnen genutzt werden. Erstaunlicherweise fiel den meisten BesucherInnen der ersten Tage die Neuerung erst gar nicht auf – ihr Augenmerk war hauptsächlich auf die (neuen) Medien gerichtet. sar_bibl_neu_web

Und schon jetzt ist alles wie vor dem Umbau: In der Schulbibliothek wird eifrig geschmökert, konzentriert gearbeitet und intensiv Schach gespielt. Selbstverständlich stehen auch unsere beliebten Aktionen wie das BioQuiz, der Wörterbrunnen und der Literarische Adventskalender schon wieder in den Startlöchern! Schaut doch mal rein!

Einladung zum Vortrag “Gegen das Vergessen” am 12. November 2012 in der Schule am Ried

Die Initiative Stolpersteine Bergen-Enkheim hat seit 2005 durch das Verlegen von Gedenksteinen vor den Häusern von Opfern des Nationalsozialismus dafür gesorgt, dass in unserem Stadtteil Menschen geehrt werden, die der ehemaligen Jüdischen Gemeinde von Bergen-Enkheim angehörten.

Am Montag, dem 12. November dieses Jahres, wird durch Vermittlung der Initiative eine Historikerin aus New York, Karen Franklin, in einem Vortrag darstellen, wie Dr. Rudolf Freudenberger, ein Arzt mit hohem Ansehen in unserem Stadtteil, sein Leben und das seiner Familie retten konnte.

Sie wird ihren Vortrag in englischer Sprache halten. Für die deutsche Übersetzung ist gesorgt. Einladung zum Vortrag “Gegen das Vergessen” am 12. November 2012 in der Schule am Ried weiterlesen

Sommerfest 2012

Zum zweiten Mal in diesem Jahr konnten die Schülerinnen und Schüler der Schule am Ried den Verein “Hilfe für krebskranke Kinder e. V.” mit einem Geldbetrag unterstützen: € 800 haben die am Sommerfest beteiligten Klassen von dem Erlös ihrer Stände für den Verein gespendet. Vor Beginn des Schuljahres wurde das Geld dem Verein, der keine staatliche Unterstützung erhält, übergeben. Die Vorsitzende des Vereins, Helga von Haselberg, bat in ihrem Dankschreiben: “Bitte übermitteln Sie unseren Dank an alle Personen, Schülerinnen und Schüler, die zu dieser stolzen Spendensumme ihren Beitrag geleistet haben.”

 

“Pimp my school”

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“Pimp my School”, “Meister Proper Tag”, “sauberhafte Schule” unter verschiedenen Namen kursierte, was am vergangenen Freitag stattfand: Schülerinnen und Schüler der Schule am Ried putzen gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern die Schule.

Diese Aktion ging auf die Initiative des Schulsprecherinnenteams zurück. Ihnen liegt am Herzen, das Gemeinschaftsgefühl und die Schulkultur zu stärken. Dazu gehört auch, dass alle sich in der Schule wohlfühlen und sorgsam mit der Einrichtung umgehen.

Nach der ersten Pause ging es los: Die gesamte Schulgemeinde versammelte sich auf dem Schulhof an der Ostwiese. Herr Müller-Wilms und die Schulsprecherinnen erklärten noch einmal, warum sie diese Aktion wollten und wie sie ablaufen sollte. Die meisten Klassen waren gut vorbereitet: Schwämme und Putzmittel wurden von zu Hause mitgebracht, sonstige Reinigungsmaterialien wurden von der FES gespendet. Nach dem gemeinsamen Start strömten alle in ihre

Klassenräume, Musik wurde angemacht, dann wurden Tische geschrubbt, von Kaugummiresten befreit, Stühle abgewischt, Regale ausgemistet und gereinigt. Erst waren die Klassenräume dran, dann kamen die Fachräume an die Reihe. Das Ergebnis kann sich sehen lassen – zum Glück war es warm, denn nicht nur die Möbel wurden nass.

Die Exkursion zur Gedenkstätte Buchenwald nahe Weimar

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Ein Bericht von Ella Sellin, G9C

 Nachdem wir einige Stunden mit dem Bus gefahren waren und einem kurzen Zwischenstopp in Weimar, kamen wir im Konzentrationslager („Arbeitslager“)  Buchenwald an. Zuerst gingen wir alle in einen Saal, wo wir einen Einführungsfilm über die Geschichte des KZ Buchenwald sahen.

Danach begann die Führung über das Gelände. Wir kamen zu einer Informationstafel, bevor wir das eigentliche KZ betraten. Hier konnte man sehen, wie das ganze Lager damals aufgebaut war und welche der Gebäude heute noch stehen. Über die Hälfte des Geländes war für die SS und nur ein Teil das eigentliche “Schutzhaftlager”.

Die Gruppenleiterin führte uns schließlich am SS-Zoo (ein Tierpark für die Freizeit das SS-Personal und deren Familien) vorbei ins richtige Lager, sie erzählte uns von den Bedingungen, unter denen die Inhaftierten leben mussten, was es mit dem Spruch “Jedem das seine” auf der Innenseite des Tores auf sich hatte (Ihr bekommt das, was Ihr verdient) und über die Anzahl der Menschen dort (das Lager war für 15.000 gebaut und es befanden sich teilweise über 50.000 Menschen dort).

Am bedrückendsten jedoch waren die Bereiche, die wir danach besichtigten: Die Pathologie und das Krematorien. Hier wurden Untersuchungen und Experimente mit den Ermordeten durchgeführt bevor sie eingeäschert wurden. Es gab dort außerdem eine  Genickschussanlage (zur Ermordung russischer Kriegsgefangener). Nachdem die Führung beendet war, machten wir uns wieder auf den Weg nach Hause.

Es war ein spannender Besuch, nicht ohne Tränen und Bedrückung, aber meiner Meinung nach empfehlenswert und eine wichtige Erfahrung.